Mittwoch, 30. Juli 2014

Was die Welt nicht braucht....

Werbegeschenke. 
Man, oder in diesem Fall mein Mann, bekommt sie immer mal wieder.
Es gibt praktische, z. B. Kugelschreiber, Blöcke, Stoffbeutel.
Es gibt unnütze, z.B. Mousepads.
Es gibt schöne, z.B. Halstücher.
Es gibt hässliche, z.B. Halstücher.
Es gibt seltsame, z.B. den Inhalt des heutigen Päckchens.

Ein Kombi-Quirl


Effekt, lt. beiliegendem Heftchen:
Beruhigt und entspannt die Muskeln.
Hilft gegen Kopfschmerzen und Verspannungen.
Setzt Endorphine fei.
Fördet die Durchblutung und somit das Haarwachstum.

Ich mußte das Teil natürlich sofort ausprobieren. 
Effekte spüre ich zwar noch keine aber es ist eine angenehme Massage der Kopfhaut.


Montag, 28. Juli 2014

Jungsshirt nicht bunt aber mit Sternen

Mein Enkel hat sich ein "nicht buntes" Shirt gewünscht.

Auf Nachfrage kam raus, dass mit "nicht bunt" ohne Muser gemeint ist.

Also, für den jungen Herren ein einfarbiges Shirt mit (jetzt kommt's) Sternenärmel.

Sterne sind "nicht bunt" sondern cool.

Warum einfach (erklären) wenn's auch kompliziert geht.


Das Halsbündchen hat die Zustimmung des jungen Herren gefunden.

Schnittmuster:
Imke aus dem farbenmix-Buch in (Gr. 134)

Stoffe:
Grauer Jersey von Buttinette (Nachtwäschepaket)
Sternenjersey "Cool stars", Hamburger Liebe
Bündchenware von Buttinette (Paket)

Sonntag, 27. Juli 2014

"Der Klang der Lüge" Buchrezension

Der Klang der Lüge 

von 

Liv Winterberg

erschienen im dtv (Deutscher Taschenbuch Verlag)

ISBN 978-3-423-26018-3


Ein historischer Roman von Liv Winterberg.
Die junge Alissende findet auf der Flucht Unterschlupf bei einer Familie in einem Pyrenäendorf. Viele der Dorfbewohner gehören der Religionsgemeinschaft der Katharer an, auch die Familie die Alissende und ihre Begleiter aufnimmt. Alissende findet nicht nur eine neue Heimat sondern verliebt sich auch in den Hirten Simon. Bischof Durand aus Pamiers mißfällt, dass die Dorfbewohner vom wahren Glauben abfallen und er läßt Verdächtige festnehmen. Alissende ist plötzlich mit den Kindern des Dorfes allein und muss sich der neuen Situation stellen.

Das Cover:
Ein Kartenausschnitt der Pyrenäen im Hintergrund und ein Zweig mit einem Vogel, sowie Brombeeren an den Rändern. Die Brombeeren kommen nur im ersten Satz des Buches vor. Mir hätte es besser gefallen wenn Lavendelpflanzen/blüten abgebildet wären.

Mein Eindruck:
Ein historischer Roman der mir wieder einen Teil der Geschichte näher gebracht hat: die Katharer.
Leider kommt der geschichtliche Teil etwas zu kurz (mehr Hintergrundwissen in der Geschichte hätte mir gefallen).
Die Geschichte der Alissende kommt auch etwas kurz. Gerade noch ist sie die Magd, die immer Hunger hat, sich verliebt und zufrieden ist und dann übernimmt sie die Verantwortung für die Kinder des Dorfes. Dieser "Wechsel" hätte mehr Beachtung verdient.
Ein Buch mit Höhen und Tiefen aber lesenswert bis zum letzten Satz. Mein geschichtlicher Wissensdurst wurde im Anhang gestillt.
Ich würde das Buch nicht gerade als Strandlektüre empfehlen aber durchaus für (mehrere) Winterabende vor dem warmen Ofen/Kamin.
--

Bickbeermuffins und Aroniasirup

Pötte un Pannen

Vorgstern abend hat mein Mann den Amseln ihre bevorzugten Beeren weggepflückt. Er konnte es nicht mehr mit angucken wie die Vögel sich trotz Schutznetz an den Aroniabeeren bedienten,
Das hieß für mich anstatt Sofa und Fernseher, Beeren waschen und einfrieren.
Einen Teil habe ich noch abends mit etwas Wasser 5 Minuten gekocht, mit dem Kartoffekstampfer zerdrückt und auf ein Tuch über einem Sieb zum Abtropfen stehen lassen.
Gestern dann braunen Kandis und Zitronensaft dazu, nochmals erhitzen, rühren bis der Zucker sich aufgelöst hat und in Flaschen abfüllen.

S U P E R L E C K E R

 Meine Schwägerin hat gestern gleich ein Fläschchen mitgenommen.

Wir haben es mit Mineralwasser aufgefüllt - das schäumt etwas.


 Heute morgen habe ich Bickbeeren gepflückt. 
So werden hier die Heidel-oder Blaubeeren genannt.
"Nur" 200 g für Muffins. 
Die Muffins von gestern sind schon aufgegessen.


Das Rezept dazu:

Früchtemuffins

125 g Zucker, 1 Päckchen Vanillinzucker und 1 Ei schaumig rühren.
60 ml Rapsöl und 200 ml Naturjoghurt dazugeben und unterrühren.
250 g Mehl, 1/2 TL Backpulver, 50 g gehackte Mandeln unterheben.
200 g Früchte (Trockenfrüchte, TK oder frisch) unterheben.
In die Muffinformen füllen und 20 bis 25 Minuten bei 160 °C (Umluft) backen.

Mit frischen Bickbeeren ein Genuß - mir läuft schon wieder das Wasser im Mund zusammen obwohl ich gerade zu Mittag gegessen habe.

Ach übrigens, die "armen" Amseln saßen gestern morgen ganz traurig unter den abgeernteten Büschen.

Freitag, 25. Juli 2014

Ungetragene Erbstücke

Die Mode ändert sich ja des öfteren, auch bei Kinderkleidung.

Zum Glück nicht nur die Mode sondern auch die Schnitte.

Ich habe jetzt eine vererbte Latzhose umgearbeitet damit sie auch getragen wird.

Meine Kinder haben oft Latzhosen getragen - war so schon praktisch und es rutschte nichts raus.
Damals gab es noch keine Bodys, keine Jerseybündchen bei Hosen und das Internet war auch noch nicht erfunden.

Heute gibt es das alles und ich bin froh darüber.

Ein Body ist nicht mehr wegzudenken.
Jersey, egal ob als Stoff oder Bündchen, ist schon lange bei mir im Nähzimmer eingezogen.
Und das Internet - was würden wir ohne diese Errungenschaft machen?

Jetzt zum ungetragen Erbstück:



Mein ältester Enkel hat sie (nicht oft) so getragen und dann wanderte sie in den Klamottenfundus.
Beim Durchgucken fürs jüngste Enkelkind habe ich sie zum Umarbeiten rausgenommen.


Latz abgeschnitten, Knöpfe rausgetrennt und Seitennähte geschlossen, Bündchen rangenäht, Borte zum Verdecken der Knopflöcher aufgenäht - fertig ist die neue/alte Hose.


Hier das Bündchen in voller "Höhe".

Sonntag, 20. Juli 2014

Klei mi ann Mors oder Nachschub für Ablage P

Ärger zweite Runde (zweiter Tag)

Ich habe gestern die beiden fusseligen Hosen mehrmals im Waschbecken mit der Hand durchgespült aber die vermaledeiten Fussel sind immer noch da und lassen sich selbst mit der Kleberolle nicht restlos enfernen.

Der Rest des Stoffes ist heute in Ablage P gewandert.
Die Hosen kommen ungetragen in den Altkleidersack, PUNKT.



Habe heute aber auch schon was geschafft.
Eine große Schüssel Nudelsalat mit unser Lieblingsfleischwurst "Bremer Gekochte".
Nudeln kochen, Gemüse in Brühe garen, Majo anrrühren, alles zusammenkippen, fertig.
750 g Nudeln, 1 kg Gemüse und 720 g Gekochte - das sollte reichen.


Nach dem Durchziehen natürlich noch abschmecken.

Das ist unser Familien-Ausflugs-Nudelsalat. 
Die Enkelkinder mögen ihn auch gerne.
Läßt sich prima mitnehmen.

Samstag, 19. Juli 2014

Ich habe das Haar in der Suppe gefunden!

Eine Grasshopper (Ottobre) habe ich ja schon vorgestellt.
Es wurde gleich eine zweite Hose für die jüngste Enkelin bestellt.
Mach ich doch gern - auch wenn die Restsstücke keinen geraden Fadenlauf mehr hergaben.


Obere "Grasshopper" Gr. 134, untere Gr. 98.

Jetzt komme ich zu dem Haar (bzw. den Fusseln) in der Suppe:
weil ich mir nicht sicher war ob meine Schwägerin den Stoff vorgewaschen hat durften die fertigen Hosen eine Runde in der Waschmaschine drehen.
Zusammen mit Handtüchern, Shirts, Socken.
Und dann...... 
beim Aufhängen der Wäsche......
wie sehen denn die Hosen aus???


Alle Fussel die zu finden waren sind jetzt an den beiden Hosen.
Die andere Wäsche ist fusselfrei!
Ich werde gleich mal meine Fusselkleberolle suchen und dann mein Bestes geben um die Hosen zu retten.
Ansonsten sind es zwei "Teile für die Tonne" (TfT).

MANN - was ärgert mich das!
Grummel, grummel, grummel!


Den Sommerschlafanzug in Gr. 134 habe ich auch fertig.
Oberteil "Imke" von Farbenmix
 Die Kleeblätter auf dem Vordeteil sind mit Stoffmalfarbe und Schablone aufgebracht.
Die Bündchenware ist auch blöd - seeeehr schladderig, zieht sich nicht wieder zusammen.

Hose "Speedy" (Unterwäsche-EBook) von Farbenmix.
Sollte eigentlich eine Unterhose werden aber die Form gefiel nicht (mir nicht und der Trägerin auch nicht).
Also Beinbündchen dran und die Schlafanzughose war fertig.



Das Sommertop nach einem FREEbook von Klimperklein habe ich noch um 5 cm gekürzt.

Fazit:
Meine Reste sind etwas weniger geworden,
ich habe mich aufregen dürfen
und der Rest des Hosen-Jersey kommt umgehend in die Tonne.

Montag, 14. Juli 2014

Da ist man gerade so schön in Schwung.........

........und dann fehlt das Enkelkind für die Anprobe.

Ich probiere zwei Schnittmuster aus.
Zum ersten das Sommertop von Klimperklein - ist ein Freebook.
Wieder sehr verständlich beschrieben und bebildert.

Ich liebe die e- und freebook von Klimperklein.


Der Saum fehlt noch - brauche das Enkelkind zum "Abmessen".
Anstatt Bündchenware habe ich gelben Jersey für Hals- und Armausschnitte genommen.
Musste stückeln (hintere Armausschnitte) und der türkise (?) Jersey ist ziemlich flutterig,
War mal ein Rolli, den mein Mann schon geerbt hat.

Probenähen einer Grasshopper aus der Ottobre 3/2014.
Sehr bunt und sehr gewöhnungsbedürftig - finde ich.
Der Jersey war ein Rest, den meine  Schwägerin mir geschenkt hat.
Für diese Shorts in Gr. 134 reichte es gerade noch.
Hier fehlt noch das Gummiband im Bund.


Zusammen ergeben die beiden Teile entweder einen Sommerschlafanzug oder, bei Gefallen, Kleidung für den hoffentlich bald in die Puschen kommenden Sommer.

Bin richtig neugierig wie die Klamotten ankommen. 

Man steckt ja nie drin bei den Lütten.


Sonntag, 13. Juli 2014

Ofenwarme Brötchen fürs Sonntagsfrühstück

Gestern war mir nach Brötchen backen (Vorbereiten fürs Backen) fürs Sonntagfrühstück.

Mal wieder eine Premiere - das Rezept ausprobieren meine ich, nicht Brötchen auf dem Frühstückstisch.

Gestern abend die Brötchen vorgeformt in eine mit Backpapier ausgelegte Springform gelegt und über Nacht in den Kühlschrank gestellt.

Heute morgen nur noch in den Ofen geschoben, Kaffee und Tee gekocht, den Tisch grfrvkt, beim Brötchenrausnehmen die Finger verbrannt und die fluffigen Brötchen zum Genießen bereit.


Hier die "Rohlinge" wie sie aus dem Kühlschrank gekommen sind.
Ich hatte noch einen Rest Roggenmehl (ca. 1/3 der Mehlmenge) und habe mit  550er Weizenmehl (nehme ich für alles) aufgefüllt.


Die Brötchen nach dem Auseinanderzupfen.
Dabei habe ich mir die Finger verbrannt - könnte es wieder nicht abwarten.
Dazu gab es rohgerührte schwarze Johannisbeermarmelade und den selbstgemachten Fleischsalat. 

Der Link zum Brötchenrezept.


Rettungsmaßnahme, die Zweite:


Das nicht gelierte Johannisbeergelee mit 500 g pürierten Brombeeren aus dem Garten und 500 g Bio-Gelierzucker nochmals gekocht.
Mich stören die Kerne nicht, mag es gerne etwas stückig.
Bin nicht der Gelee-Fan.
Deshalb wird das mißglückte Gelee auch hemmungslos in Marmelade "umgekocht".

Samstag, 12. Juli 2014

Pötte un Pannen - Küchenallerlei

Pötte un Pannen

Übersetzung vom Platt- ins Hochdeutsche: Töpfe und Pfannen

Unter diesem Label möchte ich aus meiner Küche berichten.
Heute fange ich mit einer Rettungsmaßnahme an.

Gelee, das nicht geliert ist.
 Ist das eigentlich Gelee? 
Oder nur Fruchtsauce?

Ich habe jedenfalls einige Gläser nicht geliertes Johannisbeer-Apfel-Gelee.
Schmeckt prima zu Pfannkuchen (so wie es ist).

Im Garten haben wir einen Augustapfelbaum, oder auch Klarapfel.
Die Äpfel sind schon reif, fällen in nullkommanix vom Baum und fangen an zu faulen. 

Ich habe aus den Äpfeln in der Microwelle Apfelmus gekocht. 
Die Schale lasse ich dran, nur das Kerngehäuse und evtl. Mitbewohner rausschneiden.
 Nach  dem Garen mit dem Pürierstab durchpürieren - fertig ist dass Apfelmus.

In diesem Fall 500 g Apfelmus + 500 g Gelierzucker + 500 g nicht geliertes Gelee.


Fertig ist die Marmelade!

Selbstgemachten Fleischsalat, zum zweiten Mal ausprobiert.
Dieses Mal den "gekochten Ring" (Fleischwurst) und die Gewürzgurken im Quickchef (Tupper)  zerkleinert.
Bei den Gurken kein Probelm aber die Wurst hat meine Rheumafinger etwas überfordert.
Beim nächsten Mal werden ich die Wurst wieder mit der Hand in feine Streifen schneiden.
Sieht auch "schöner" aus.

Majo natürlich auch selbstgerührt.

Beim Abschmecken zwei Varianten ausprobiert.
In der gelben Schüssel 1/2 TL "Scharfe Elli" vom Bremer Gewürzhandel dazu.
In der blauen/türkisen Schüssel etwas Curry. 
Nur eine kleineMenge weil meine Männer (Ehemann und Sohn) Curry nicht so gerne mögen.

Eigentlich soll der Fleischsalat noch durchziehen aber wie man sieht: 
es hat schon jemand genascht.

Sonntag, 6. Juli 2014

SchnabelinaHipBag vollendet

Gerade von der Maschine gesprungen.


Ich habe die Paspel noch einmal neu genäht weil ich eine zu dicke Schnur genommen hatte. 
Mit Baumwollhäkelgarn (Topflappengarn) ging's besser.

Die aufgesetzte Tasche habe ich nicht mit Vlieseline verstärkt. 
Hatte schon bei anderen Mitnäherinnen gelesen, dass das Kräuseln ein bißchen schwierig (?) ist.
Also ohne Verstärkung und es hat prima geklappt.
Genug Stand hat die Tsche (für mich) auch.

Ich habe die aufgesetzte Tasche  am oberen Rand rechts auf rechts angenäht, umgeklappt und dann erst aufgenäht. So konnte nichts mehr verrutschen (auch bei einer Mitnäherin "abgeguckt").


Und, im Gegensatz zu den modernen Handys, paßt mein altes Schätzchen auch in die Tasche.


Die Einlage für die Taschenrückseite ist ein Vlies-Bodentuch.
Zum ersten Mal probiert und es gefällt mir.

Jetzt ab damit zu Schnabelina

Freitag, 4. Juli 2014

Jerseyrock "Jolly", der Zweite

Reste hat frau ja immer und wegwerfen - ne, daraus läßt sich noch irgendetwas nähen.

In diesem Fall ein zweiter Jerseyrock "Jolly" in Gr. 98 für die jüngste Enkelin.


Der dunkellila Jersey war mal ein Shirt meiner Schwägerin.
Der geblümte Jersey gehört zu den Überresten eines Kaufshirt bei dem schon nach der ersten Wäsche der Druckknopf defekt war.


Vom Giraffenjersey sind nur noch Fragmente übrig.
Deshalb sind auf der Rückseite auch nur halbe Giraffen drauf.


Ein Webbändchen, damit man (Mann) weiß wo vorne ist.

Das Ganze genäht mir rotem Overlockgarn (hatte kein lila)

Der Beleg in grün. 
Grün kommt in den äußeren Rockteilen vor. 
Oder: nicht mehr genug von dem helllila Bundstoff übrig.

Schnittmuster:

Änderungen:
Bund 5 cm enger
Nur ein Saumstreifen - sonst wäre der Rock für Mamas und Omas Geschmackzu lang geworden.

Stoffe:
Jerseyreste

Mittwoch, 2. Juli 2014

Warten auf den Postboten oder zu spät bestellt.

Hip-Bag-Sew-Anlong 

Tag 3: Endlich eine Entscheidung und trotzdem nichts weiter gekommen

Heute habe ich etwas genäht - eine Paspel.

Und ich habe zugeschnitten - nachdem ich mich beim Stoff noch wieder umentschieden habe.


Für die Innentasche/Futter ist der grünkarierte Stoff neu dazugekommen.
Das Futter der aufgesetzten Tasche wird mangels blauem Stoff dunkelblau mit hellblauen Punkten (oben).

Mir fehlen die Reißverschlüsse - bestellt und sehnsüchtig erwartet.

Ich sollte mir doch einen größeren Vorrat an Reißverschlüssen zulegen.

Dienstag, 1. Juli 2014

Sitzsack "Sitzgut", der Zweite

Bei uns in der Stube (Wohnzimmer) liegt ein Sitzsack, der von meinen Enkelkindern und auch den Erwachsenen gerne genutzt wird.

Jetzt hat meine jüngste Enkelin einen eigenen Sitzsack für zu Hause bekommen.

Gemütlich reinlegen und Bücher gucken........


 

 ....oder als Nest zurechtstauchen.

 Das Kind ist glücklich und ich auch. 

Es macht immer wieder Freude, wenn Selbstgenähtes so gut ankommt.

Den Stoff haben die Eltern ausgesucht. 
Der Sitzsack hat einen Innensack aus einem alten Bettbezug, damit der Außenbezug bei Bedarf gewaschen werden kann.

Bei diesem Sitzsack habe ich 150 l Styroporkugeln verbraucht. 
Beim ersten Sack waren 100 l ausreichend. Komischerweise waren die zweiten 100 l vom selben Anbieter wesentlich geringer im Volumen. Also habe ich bei einem anderen Anbieter 50 l nachgekauft und jetzt ist der zweite Sack minimal "umfangreichen" als der erste.

Schnittmuster:
von rosarosa

Stoff:
Ikea - Dekostoff

Materialien:
150 l Polystyrolkügelchen, Durchmesser ca. 5 mm