Sonntag, 13. Juli 2014

Ofenwarme Brötchen fürs Sonntagsfrühstück

Gestern war mir nach Brötchen backen (Vorbereiten fürs Backen) fürs Sonntagfrühstück.

Mal wieder eine Premiere - das Rezept ausprobieren meine ich, nicht Brötchen auf dem Frühstückstisch.

Gestern abend die Brötchen vorgeformt in eine mit Backpapier ausgelegte Springform gelegt und über Nacht in den Kühlschrank gestellt.

Heute morgen nur noch in den Ofen geschoben, Kaffee und Tee gekocht, den Tisch grfrvkt, beim Brötchenrausnehmen die Finger verbrannt und die fluffigen Brötchen zum Genießen bereit.


Hier die "Rohlinge" wie sie aus dem Kühlschrank gekommen sind.
Ich hatte noch einen Rest Roggenmehl (ca. 1/3 der Mehlmenge) und habe mit  550er Weizenmehl (nehme ich für alles) aufgefüllt.


Die Brötchen nach dem Auseinanderzupfen.
Dabei habe ich mir die Finger verbrannt - könnte es wieder nicht abwarten.
Dazu gab es rohgerührte schwarze Johannisbeermarmelade und den selbstgemachten Fleischsalat. 

Der Link zum Brötchenrezept.


Rettungsmaßnahme, die Zweite:


Das nicht gelierte Johannisbeergelee mit 500 g pürierten Brombeeren aus dem Garten und 500 g Bio-Gelierzucker nochmals gekocht.
Mich stören die Kerne nicht, mag es gerne etwas stückig.
Bin nicht der Gelee-Fan.
Deshalb wird das mißglückte Gelee auch hemmungslos in Marmelade "umgekocht".

1 Kommentar:

  1. So ist's richtig. Ich hatte letztes Jahr auch Holunderblütengelee gekocht. Aber GELEE wurde es ja nie. Zügig zu kühlem Sekt genossen. Herrlich!

    LG Anke

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