Dienstag, 31. März 2015

Voran, voran, immer weiter voran - Buchtitel wird zum Motto.

Voran, voran, immer weiter voran
von
Ryan Bartelmay 

 Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 432 Seiten,

ISBN: 978-3-89667-526-2


Klappentext:
Amerikanischer Mittelwesten, Anfang der 1950er-Jahre: Chic Waldbeeser hat gerade seine Highschool-Liebe Diane geheiratet und sieht hoffnungsfroh in eine Zukunft als Familienvater und Eigenheimbesitzer. Sein Bruder Buddy ist ein ruheloser Geist, dem es schwerfällt, seinen Platz im Leben zu finden und sesshaft zu werden, und der nicht weiß, dass seine Frau Lijy ihr eigenes Geheimnis hütet. Über fünfzig Jahre hinweg werden die beiden Brüder versuchen, trotz aller Schicksalsschläge und Niederlagen immer weiterzumachen. Und Chic wird im Alter noch eine letzte Chance bekommen, sein Glück zu finden.

Mein Leseeindruck:
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich habe das Buch mit Lust angefangen zu lesen. 
Voran, voran, immer weiter voran – das war für mich das Motto beim Lesen dieses Buches. Ich habe mich wirklich durchgequält. Es fing schon schleppend an und wurde nicht besser.
Die Geschichte der beiden Brüder Chic und Buddy beginnt in den 50ern und eigentlich reiht sich Problem an Probelm. Auch die Zeitsprünge in der Geschichte machen es nicht interessanter. Ich bin das ganze Buch hindurch mit keinem der Protagonisten warm geworden.

Ich lese selten zwei Bücher gleichzeitig aber hier habe ich nach 60 Seiten mit einem andern Buch angefangen.
Damit das Buch nicht in meinem Bücherregal versauert, werde ich es der örtlichen (ehrenamtlich geleiteten) Bücherei schenken. Es gibt bestimmt Menschen, die es gerne lesen - denn: Geschmäcker sind zum Glück verschieden!
Ich habe das Buch bei vorablesen.de gewonnen.

Freitag, 27. März 2015

Sündenbock (mein Leseeindruck)

Sündenbock

Judith Arendt



Kriminalroman
Taschenbuch Broschur
304 Seiten
ISBN-13 9783548285658
Erschienen: 06.03.2015

Klappentext:
Im Zweifel für die Unschuld - der zweite Fall für Schöffin Ruth Holländer
Ein Jahr ist Ruth Holländer bereits Schöffin, aber dieses Ehedrama erschüttert sie besonders: Rentner Jürgen Dombroschke ist angeklagt, seine an Parkinson erkrankte Frau vergiftet zu haben. Ein deprimierender Fall, bei dem alles klar zu sein scheint. Doch Ruth spürt, dass ein Puzzleteil fehlt. Hin und her gerissen zwischen Schöffinnendasein und Privatleben, hört Ruth sich – gegen den Rat ihres Freundes, Staatsanwalt Hannes Eisenrauch – ein bisschen um. Auch in Dombroschkes Schrebergarten. Und entdeckt die dramatische Wahrheit …



Mein Leseeindruck:

Ein Krimi, der da anfängt wo andere aufhören: bei der Gerichtsverhandlung.
Ruth Holländer ist als Schöffin für den ungeklärten Tod der schwer erkrankten Margit Dombroschke eingeteilt worden. Die Frau ist vergiftet worden und alles deutet auf den Ehemann als Täter hin. Ruth ist nicht überzeugt, dass der richtige Täter vor Gericht steht obwohl alles gegen ihn spricht. Ruth ermittelt selbst, nachdem die Verhandlung ausgesetzt wurde. Weshalb das passiert möchte ich hier nicht verraten.......
Ruths Privatleben ist turbulent genug, auch ohne den Mord.
Obwohl ich den ersten Band „Opferlamm“ noch nicht gelesen habe hatte ich keine Probleme der (privaten) Geschichte zu folgen. Inzwischen habe ich mir den ersten Band gekauft!
Der Mordfall ist stimmig und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Auch das Ende überrascht unerwartet (zumindest mich).
Der Schreibstil gefällt mir, flüssig zu lesen. Ich hätte den Krimi liebend gerne in einem Zug durchgelesen aber der Mensch muss auch mal schlafen.
Am Anfang des Buches habe ich einmal gedacht: „Erwischt! The lion sleeps tonight ist noch nicht so alt“. Aber die Autorin hat gut recherchiert und ich weiß jetzt auch wie lange es den Song schon gibt. Wieder was dazu gelernt.
Den einzigen (kleinen) Minuspunkt gibt es für das Cover. Das hat nun absolut nichts mit der Handlung und dem Handlungsort Berlin zu tun.

Ich habe dieses Buch bei vorablesen.de gewonnen.

Donnerstag, 26. März 2015

Kleiner Stoffbeutel (aus alt mach anders)

Ein altes Stickdeckchen mit Brandloch aus dem Aussteuerschrank meiner Schwiegermutter hat zu einer neuen Bestimmung gefunden.


Jetzt ist die Decke ein kleiner Stoffbeutel (27 x 32 cm).
 

Bei Bedarf kann ich den Beutel klein zusammenfalten und in die Jackentasche stecken. Oft brauche ich nur einen kleinen Beutel für den kleinen Einkauf z.B. in der Apotheke.

Ich habe noch einige Decken mit "Schäden" die nur auf neue Ideen warten um endlich aus dem Schrank heraus zu kommen.

Ab damit zu RUMS, TT - Taschen und Täschchen, Nix Plastix Linkparty, 12 Monate 12 Taschen 2015

Wiederverwertetes Material:
Kreuzstichdecke

Material:
Baumwollstoffrest (Henkel)
Nähgarn


Dienstag, 24. März 2015

"Die Ärztin von Tsingtau" - mein Gewinn ist angekommen

Beim Bloggeburtstag von Lesezeit habe ich ein Buch gewonnen.

Heute ist es angekommen und es kam nicht alleine.

Drei Lesezeichen waren dabei, die bei mir immer Mangelware sind. Oder besser gesagt, meine Lesezeichen sind nie da wo ich sie brauche.

Fünf Postkarten, die zum Teil neue Bücher vorstellen. Sicher haben diese von mir Postkarten genannte "Teile" einen eigenen Namen, den ich aber nicht kenne.

Das Buch "Die Ärztin von Tsingtau" von Sibylle Spindler (494 Seiten mit kleiner Schrift - da werde ich wohl mit Brille lesen müssen).

Sonntag, 22. März 2015

Nein, ich möchte keine pinke Schiebkarre!

Es gibt im Fachhandel knallebunte Schiebkarren, oder Schubkarren (je nach Region). Ich mag diese farbenfrohen Hingucker. Aber pink gehört nicht zu meinen Lieblingsfarben.
Zum Glück brauchen wir keine neue Schiebkarre sondern nur eine Gießkanne. Mein Sohn hat mir eine mitgebracht.


Er konnte es sich nicht verkneifen eine Kanne in pink zu kaufen.
Diese auffällige Gießkanne soll, Betonung auf "soll", in Zukunft einen festen Platz bekommen.


Gestern habe ich Tomaten, Peperoni und Paprika in Eierpappen ausgesät.
Es ist das erste mal, dass ich Eierpappen als Aussaatbehältnisse nehme - mal sehen wie es mir gefällt.


Die Eierpappen stehen auf der Fensterbank in der Stube (Südseite) so habe ich sie auch immer im Auge und kann bei "Trockenheit" schnell reagieren.



Donnerstag, 19. März 2015

Gloria und die Liebenden von Verona (Rezension)

Gloria und die Liebenden von Verona

von
Marlene Klaus
 
Taschenbuch, 220 Seiten,
ISBN: 978-3-940855-58-9
 
 
Klappentext:
Nach dem plötzlichen Tod ihres Geliebten begibt sich Gloria auf Reisen. Doch bevor sie Verona, ihre erste Station, erreicht, wird ihre Kutsche von einer in Tränen aufgelösten Italienerin gestoppt. Sie berichtet von einem Duell und einem Toten und bittet um Hilfe. Aber nicht nur der Tod des einen Duellanten wirft Fragen auf, der andere ist außerdem spurlos verschwunden.
Gloria geht der Sache nach und erhält unerwartete und unwillkommene Hilfe von einem Landsmann, Alexander Lyndon. Obwohl der wenig sympathisch auftretende Lord sie von ihrer Suche abbringen möchte, erweist er sich schließlich doch noch als nützlich – was Glorias Meinung über ihn ändert, aber nur ein bisschen ..

Mein Leseeindruck:
Der Schreibstil passt sich dem viktorianischen Zeitalter an - schön "altmodisch". Über die handelnden Personen, neben den beiden Frauen ist das Lord Lyndon, wird im Laufe der Geschichte immer mal wieder etwas verraten. Auch das passt wunderbar zum Stil der Geschichte.
Gloria steht der Verlobten des verschwunden Duellanten zur Seite. Glorias Geliebter ist in England ebenfalls bei einem Duell getötet worden. Um diesen Verlust zu verschmerzen ist sie mit ihrer Tante auf Europareise gegangen.
Lord Lyndon kommt rüber wie ein typischer englischer Gentleman - nur immer die Etikette wahren. Köstlich!
Der Kriminalfall ist stimmig und wird erst ganz am Ende aufgelöst, also Spannung bis zum Schluss.
Ich will nicht zu viel verraten, aber fürs Herz ist auch etwas dabei.......

Ein Buch, bei dem das Ende zu schnell kam. Die letzen Worte: Fortsetzung folgt (was mich freut).

Freitag, 13. März 2015

Die Königin der Orchard Street (Rezension)

Die Königin der Orchard Street

von

Susan Jane Gilman

Gebunden, 600 Seiten
ISBN: 978-3-458-17625-1 

Inhalt:
Malka, die Tochter jüdischer Russen, will mit ihrer Familie nach Südafrika auswandern. Der Vater verspricht sich von Amerika mehr und tauscht kurzerhand die Tickets um.
Die Familie kämpft in New York gegen Armmut und Hunger. Der Vater verschwindet eines Tages und Malka wird von der Mutter nach einem schweren Unfall im Stich gelassen. Fortan lebt sie bei der italienischen Familie Dinello und lernt dort das Handwerk des Eismachens.
Mit ihrem Mann Bert gründet sie eine eigene Eismarke und wird durch diese berühmt.

Mein Leseeindruck:
Ein vom Anfang bis Ende spannendes Buch. Ich habe viel über die Auswanderer in Amerika gelernt. Es ist nicht immer das Land wo Milch und Honig fließen. Es wird viel betrogen und jeder versucht für sich und seine Familie das Beste herauszuholen.
Malka, die Protagonistin, hat Glück im Unglück als sie nach einem Unfall von „Papa Dinello“ aufgenommen wird. Ihre Mutter hat sich geweigert ein verkrüppeltes Kind aus dem Krankenhaus mit nach Hause zu nehmen. Bei den Dinellos hat Malka zumindest ein Dach über dem Kopf und genug zu essen. Bei der täglichen Arbeit lernt sie das Eismachen. Sie darf sogar zur Schule gehen. Sie nimmt den Namen Lillian an.
Die Handlung der Geschichte geht von 1913 bis in die 80er Jahre und wechselt laufend zwischen den Zeiten. Das ist aber nicht störend sondern passt zur Lebensgeschichte dieser raffinierten Geschäftsfrau. Sie schreckt auch nicht vor kriminellen Machenschaften zurück.
Meine Lieblingsfigur ist der „Papa Dinello“, ein typischer italienischer Familienvater.
Gerade aus diesem Grund schwanke ich zwischen Bewunderung und Ablehnung der Figur Malka/Lillian, Ich möchte im wahren Leben nicht mit dieser Frau zu un haben wenn sie auf der anderen Seite steht.

Das Cover:
Ein gelungenes Foto für dieses Buch. Mir hätte der englische Originaltitel „The Ice Cream Queen of Orchard Street“ besser gefallen.

Ein rundum gelungenes Buch. Unterhaltsam, spannend und lehrreich.
Ich habe diese Buch bei vorablesen.de gewonnen.

Donnerstag, 12. März 2015

Armband fürs Kühlpad

Gerade ärgert mich mein Rheuma wieder - mal hier mal da und aktuell ist das rechte Handgelenk geschwollen und schmerzempfindlich.
Kälte hilft bei mir und damit das Kühlpad da bleibt wo es soll habe ich mir ein "Armband" genäht.


Zum Fotografieren habe "das Handgelenk gewechselt" weil ich mit links kein vernünftiges Foto hinbekommen habe.



Das Armband hat einen Hotelverschluss und Klettband.



Ich lege es komplett in die Gefriertruhe, so ist es bei Bedarf schnell zur Hand.

Materialverbrauch:
Baumwollstoffrest (Buttinette)
Klettband
Nähgarn

Materialkosten:
0 Euro, alles aus meinem Fundus.

Verlinkt bei: 
RUMS
 


Montag, 9. März 2015

Holländischer Stoffmarkt in Oldenburg

Zusammen mit meiner Tochter und meiner Enkeltochter war ich am Sonntag in Oldenburg auf dem Holländischen Stoffmarkt. Wieder mal sehr voll aber ich habe bekommen was ich wollte.


Von links nach rechts:
Dekostoff mit amerikaischen Autoschildern für einen Rucksack
Jersey in türkis
Sweatshirtstoff grau mit Punkten für ein(e) My Cuddle me.


Zwei Bündcheabschnitte für Sommershirts.

Materialzukauf
100 x 140 Dekostoff (Autoschilder) 10,-- Euro
50 x 150 bi-elastischer Jersey (türkis) 4,-- Euro
160 x 150 cm grauer Sweatshirtstoff mit Punkten (Reststück) 23,70 Euro
15 x 70 cm Bündchenware in pink 2,73 Euro
15 x 70 cm Bündchenware in neongrün 2,73 Euro

Materialzusammensetzung
Grauer Sweat:  Cosy grau meliert mit bunten Punkten von Swafing, 95% Co.5% Elasthan, Bio Baumwolle, bi-elastisch

Materialkosten:
43,16 Euro
5,90 Euro für das Ebook "my cuddle me" von Schaumzucker
5,40 Euro für das Ebook "Rucksack nähen" von Frau Scheiner

Sonntag, 8. März 2015

Alte Buchschätzchen

Ich habe einen "Nebenblog" rund ums Lesen eröffnet: 


Zur "Eröffnungsfeier" möchte ich Euch meine alten Bücherschätzchen vorstellen.

Beim Renovieren tauchten hier und da alte Bücher auf, die jetzt in einem alten Schrank in der guten Stube (Wohnzimmer) stehen/liegen.


Ein Maidensommer von Herta Sellschopp
Verlag: Georg Westermann, 1941
Ein Geschenk zu Konfirmation meiner Schwiegermutter.

Sommertage im Försterhaus von Erich Kloss
Vier Tannen Verlag, 1950.
Dieses Buch hat die Tante meines Mannes ihrem Bruder zum 13. Geburtstag geschenkt. Dann kam das Buch zur Schwester meines Mannes und verbliebt bei deren Auszug hier im Haus.

Der kleine Grenzverkehr von Erich Kästner
Bertelsmann Lesering ohne Erscheinungsdatum.


Wolckenkuckucksheim von Adele Elkan
Enßlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung, Reutlingen, 1927
Auch dieses Buch ist durch mindestens drei Hände gegangen (Namenseinträge)

Evangelisch-lutherisches Gesangbuch "Ich und mein Haus, wir wollen dem Herren dienen"
Druck und Verlag der Schlüterschen Buchdruckerei, Hannover, 1891 
Das Gesangbuch meiner Schwiegermutter (Konfirmation?)

Landarbeit leicht gemacht von Dr. Ernst Schneider
Landbuch Verlag, Hannover, 1949


Unser Acker von Karl Dieckmann
Verlag von Paul Paren in Berlin, 1940
Das Buch gehörte meinem Schwiegervater, wir vermuten als Lehrbuch in der Landwirtschaftsschule.


Dr. Oetker Schul=Kochbuch
Hier fehlen leider die esten 16 Seiten. 



Udyta von Josef Wiessalla
Büchergilde Gutenberg Berlin, 1940




Praktisches Kochbuch von Henriette Davidis-Holle
Verlag von Velhagen & Klasing, Bielefeld und Leipzig, 1918
Dieses Buch hat die Oma meines Mannes von ihrere Familie, wahrscheinlich zur Verlobung, bekommen.



Das Rechnen und Messen in Landwirtschaftsschulen und Bauernhöfen von Dr. J. Brokamp
Verlag von Carl Meyer (Gustav Prior) Hannover, 1939
Dieses Buch hat ebenfalls einen familienfremden Namenseintrag. Kam wahrscheinlich durch Weitergabe ins Haus.

In den beiden Kochbüchern gibt es viele gute, alte Rezepte. Unter anderem mehrere für Trüffel. Die gab es hier früher scheinbar so häufig, dass die Hausfrau sie als Gemüse zubereiten konnte. So ändern sich die Zeiten!

Samstag, 7. März 2015

Käferschlüpfer und Sternenhemd

Ich habe mal ein Stoffpaket bei Janeas World gewonnen und ein Rest rosa Jersey mit Marinenkäfern ist übriggeblieben.
Für ein Shirt reichte der Stoff nicht mehr, aber für eine Unterhose in Gr. 98.


Weil ich eine etwas höhere Unterhose nähen wollte habe ich mir einen Bikinischnitt von Ottobre herausgesucht. Den habe ich letzendlich so viel abgeändert, dass ich gleich einen "normalen" Unterhosenschnitt hätte nehmen können. Die Unterhose ist enger und kürzer (Leibhöhe) geworden und die Beinbündchen habe ich auch anders genäht.

Den Zwickel habe ich aus einem aussortiertem weißen Unterhemd von mir zugeschnitten.
Beim Nähen des Zwickels hat mir diese Anleitung von Drachenbabieses sehr geholfen. Supereinfach, wenn man weiß wie es geht.......




Die Unterhose drückte am Bauch (schmales Goldzackgummi eingezogen) also habe ich nachträglich ein Jerseybündchen angenäht. Erst mal ohne Gummiband drin. Bei rutschender Unnerbüx kann ich noch ein breiteres, weiches Gummi einziehen.

Ein Unterhemd in Gr. 98 nach dem Ebook drunter *girls, damit es untendrunter richtig bunt wird.



Material
Rosa Jersey mit Marienkäfern.
Rest roter Jersey für die Beinbündchen
Sternenjersey
Gummiband und Nähgarn

Wiederverwertetes Material
Baumwollunterhemd für den Zwickel (innen)

Materialkosten
0 Euro, da alles aus meinem Fundus.



Mittwoch, 4. März 2015

Eve und ich werden keine Freunde!

"Zeigt her eure DIY-Höschen" bei der Panty-Blogparty bei pattydoo.

Ich habe mich anstecken lassen und den Schnitt ausprobiert.

Aber es wird wohl bei einer "Eve" (Panty) bleiben.


1. Ich habe einen bielastischen Jersey gewählt über den ich mich schon beim Nähen eines Shirts geärgert habe. Deshalb auch die starken Wellen an den Rändern.

2. Die Passform gefällt mir nicht. Dabei habe ich im rückwärtigem Teil schon 3 cm an Höhe (in der Mitte) zugegeben.

3. Genäht habe ich in Gr. 40 (normalerweile schwanke ich zwischen 40 und 42) und habe trotzdem an beiden Seiten 1 cm nachträglich abgenäht (enger gemacht).

4. Ich bin eben doch der Taillenslip-Typ.

Jetzt dreht die Unnerbüx ihre Runden in der Waschmaschine und danach kommt der Tragetest im Alltag. Vielleicht ändere ich meine Meinung noch (?)

Das Nähen selber war supereinfach, auch dank des tollen Videos.

Wiederverwertetes Material:
Jersey (zerschnittenes Shirt)
Unterhemd für den Innenzwickel

Material:
Weißes Schlüpfergummi
Nähgarn 

Kosten:
0 Euro, alles aus meinem Fundus

Sonntag, 1. März 2015

Gelb für den Regenbogen

Für Mach Dir Deinen Regenbogen von Janet und Maika ist gelb dran.

Ich mag gelb aber nicht an mir. Etwas zum Anziehen kommt also nicht in Frage, obwohl ich da eine etwas längere Nähliste habe. Also habe ich die Wiederverwertungskiste nach etwas Gelbem durchsucht und ein Kindershirt gefunden.

Eines von diesen Teilen, die immer kürzer und weiter geworden sind.

Als nächstes habe ich in einem Übersetzungsprogramm nachgeguckt was "don't duck your head" heißt. Auf deutsch: "Lass den Kopf nicht hängen".

Von der Form schwebte mir gleich ein kleines Nackenkissen vor und tatsächlich reichte das Shirt. Nur die Ärmel, das Halsbündchen und ein paar kleine Schnittabfälle sind für die Regenbogenkiste übrig geblieben.



Ein Kindernackenkissen





Ich musste das Freebook von Monis Nackenkissen etwas verkleinern.
Den Reißverschluss in Jersey einnähen ging wieder Erwarten sehr gut (keine großen Wellen). Dafür hat sich das Kissen in der Breite etwas gezogen, genau wie das Shirt vorher......

Verlinkt bei:
Kiddikram März 2015
Upcycling Dienstag März 2015

Wiederverwertetes Material
Shirt
Kopfkissenbezug (Innenkissen)

Material
Schrägband (Regenbogen)
Füllmaterial
Endlosreißverschluss
Nähgarn

Materialkosten
0 Euro, alles aus meinem Fundus.