Mittwoch, 6. April 2016

Tagebuch eines Ackers 4 - es grünt.

Die Bohnen gucken aus der Erde.


Sie stehen "wie Haare auf dem Hund".
 

 

So kann man noch nicht viel erkennen.
 

Im Vordergrund haben sich doch noch wieder Gräser in den Acker gemogelt.

In der Treckerspur (Traktorspur) wachsen keine Bohnen. Man nennt das "Spurgassen" und sie werden bis zur Ernte für evtl. Pflanzenschutzmaßnahmen oder Düngung immer wieder genutzt.
So werden keine "Nutzpflanzen" vom Treckerreifen plattgedrückt und am Weiterwachsen gehindert.

Kommentare:

  1. Hihi, wie Haare auf dem Hund ... das hab ich noch nie gehört, aber sehr passend ... schön das es auf dem Feld auch Frühling wird! LG Ingrid

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  2. ein feld voooooller hundehaare - das hat doch was ;0)
    lg von der numi

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  3. den Ausdruck kannte ich auch nicht , noch toatl verdreht die Bohne , nur ist es dafür nicht noch zu kalt!
    Bohnen sähe ich immer erst nach den Eisheiligen
    Grüße von Frauke

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  4. da lauern ja die ersten schon;)))
    LG Adelheid

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  5. Liebe Inge,
    wenn das Wetter so bleibt, werden bald mehr und
    mehr Bohnen ihre Köpfchen aus dem Boden stsrecken.
    Einen schönen Restabend wünscht Dir
    Irmi

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  6. Hoffentlich gibt es nicht nochmal Frost. Oder können die das ab? Ich habe meine dicken Bohnen noch im Schrank liegen.
    Winkegrüße Lari

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