Montag, 24. Oktober 2016

Rezension: Drei Könige (Conn Iggulden)



Taschenbuch, Klappenbroschur, 528 Seiten
 ISBN: 978-3-453-41862-2 
 Verlag: Heyne 
 Erschienen: 08.08.2016

Achtung: Dieses Buch ist der dritte Teil einer Reihe!
 Die Rosenkriege
1. Sturmvogel
2. Das Bündnis
3. Drei Könige

Klappentext/Verlagsinfo:
England, im Winter 1461: Der Krieg zwischen den Herrscherhäusern Lancaster und York hat viele Opfer gekostet. Richard von York, der nach der Krone griff, ist tot, König Henry wird abgesetzt und gefangen gehalten. Die Königsgattin setzt den Kampf gegen das Haus York fort. Doch ihr Triumph ist nur von kurzer Dauer. Der junge Edward von York will England wieder in der Hand eines starken Königs sehen. In einem Sog von Niedertracht und Verrat wird Blut die Erde des Reiches tränken ...


Mein Leseeindruck: 
Ich habe die beiden ersten Teile der Reihe "Die Rosenkriege" nicht gelesen und hatte dadurch Schwierigkeiten die Personen richtig einzuordnen - es sind einfach zu viele. Geholfen haben mir die Stammbäume der verschiedenen Häuser, die königlichen Linien von England und die Auflistung der "Personen" am Ende des Buches. 
Im Laufe der Handlung musste ich nicht mehr so oft die Auflistungen bemühen.

Wer Lust auf  blutige, detaillierte Schlachtenschilderungen hat ist mit dem ersten Teil dieses Buches gut bedient. Mir waren sie zu langatmig ist zu blutrünstig. So mag es 1461 gewesen sein aber ich möchte mehr über die Geschichte Englands erfahren.
Der zweite Teil des Buches hat mir wesentlich besser gefallen. Hier ging es um die Intrigen rund um den jungen König Edward. Das hat mich fesseln können und das hat mich für den blütrunstigen ersten Teil entschädigt.

Mein Fazit:
"Blut wird die Erde des Reiches tränken" - das ist für meinen Geschmack zu viel Blut.


Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. 

Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

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