Dienstag, 29. November 2016

Hörbuch-Rezension: Schon wieder?! Weihnachten bei Familie Thalbach





Hörbuch CD, 1 CD, Laufzeit: ca. 70 Minuten 
 ISBN: 978-3-8371-3462-9
 Erschienen: 31.10.2016
 
 
Die Familie Thalbach (Katharina, Anna und Nelli Thalbach, sowie Pierre Besson) erfreut mit Gedichten und Geschichten rund ums Weihnachtsfest. 
 
 Texte von Charles Dickens, Theodor Storm, Marie Luise Kaschnitz, Joachim Ringelnatz und Herbert Rosendorfer werden zu Gehör gebracht - und wie, da macht das Zuhören Spaß.
 
 Jede Geschichte, jedes Gedicht beginnt zu leben wenn die Thalbachs es lesen.
 
 Besonders gefällt mir Katharina Thalbach als Sprecherin. Die Geschichte "Der Weihnachtsdackel" ist wie geschaffen für dieses Stimme.
 
 Auch die Auswahl der nicht so bekannten Geschichten und Gedichte gefällt mir. Hier passt einfach alles zusammen und das Cover setzt dem ganzen das Krönchen auf. Die Grimassen der Thalbachs passen zu den so gar nicht rührlseligen Texten.


Mein Fazit:
Bei mir wird die CD bis Weihnachten einen festen Platz zwischen Keksen und Kerzen einnehmen. 
 
 
Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. 
Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

Genähtes für den Kindergartenbasar

Die letzten drei Minibuch-Taschen für den Kindergartenbasar sind fertig.


Fußball, Wickinger und Dinos - mal etwas für Jungs.



So sehen die Minibuch-Taschen innen aus.
Bei der linken Tasche habe ich Webkaros verarbeitet und die zählen für die Jahresparade der Muster.


7 Minibuch-Taschen und 10 Teebeutel-Täschchen liegen für den Basar bereit.

Anleitungen:
Minibuch-Taschen von Nalves Welt (mit Änderungen)

Verlinkt bei:
Creadienstag


Montag, 28. November 2016

Rezension: Manchmal will man eben Meer (Sandra Girod)



 

ISBN: 978-3-7645-0557-8
Paperback, Klappenbroschur, 352 Seiten
 Verlag: Blanvalet 
 Erschienen: 25.07.2016 
 
 
Inhalt: 
Die Journalistin Yola Wolkenstein ist mit ihrer Tochter zur Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven. In der Kurklink trifft sie andere Mütter mit anderen und doch wieder gleichen Problemen. Gemeinsam versuchen die Frauen ihre Zeit zu nutzen um ihr Leben neu zu ordnen.
 
Mein Leseeindruck:
Der erste Teil des Buches hat mich nicht begeistern können. Die Geschichte wird aus der Sicht von Yola (ich-Form) erzählt und die ersten Begegnungen mit den anderen Müttern und ihren Kindern ist für meinen Geschmack etwas übertrieben flapsig beschrieben (oder bin ich mit 59 Jahren zu alt?). 
Der zweite Teil des Buches war mehr nach meinem Geschmack. Ich habe mehr über die verschiedenen Frauen erfahren und mir waren einige sympathischer als Yola (und ihre Probleme). So richtig warm bin ich mit Yola nicht geworden - leider.
Mir hat der rote Faden in der Geschichte gefehlt, zu viele Sprünge zwischen den einzelnen Frauen. Irgendwie war es ein hin und her. Die einzelnen Schicksale hätten für meinen Geschmack mehr Beachtung finden können.
Der Schreibstil hat mir gefallen bis auf die vielen Sprünge in der Geschichte.


Mein Fazit:
Bin ich zu alt für dies Buch oder trifft es einfach nicht meinen Geschmack? Wie auch immer, es ist eine teils lustige Geschichte der der nötige Tiefgang fehlt. Genau richtig für den Urlaub oder als Sofalektüre.




Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. 
Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

Samstag, 26. November 2016

Winterhandarbeitsbingo


Diesen Bingoschein habe ich bei Valomea entdeckt und da musste ich einfach mitmachen.

Das Winterhandarbeitsbingo wird von 60° Nord veranstaltet.

Das Bingo läuft bis zum 2. Februar 2017 und da habe ich etwas Zeit zum "Abarbeiten" der einzelnen Felder.

Aber ein Kleid werde ich mir nicht nähen - ich trage keine Kleider. Allerdings hätte ich drei Enkelinnen die bestimmt ein neues Kleidchen brauchen können.

Beim Glühweintrinken handarbeiten - wie lange das wohl gut geht...........

Nachtrag: 
Ich habe gerade festgestellt, dass ich schon Knöpfe angenäht habe und zwar hier. 

Damit habe ich das erste Kreuz auf dem Bingoschein.

Mittwoch, 23. November 2016

Rezension: Norddeutsche Küche (Metta Frank, Marieluise Schultze)





 
 
Gebundenes Buch, Pappband, 336 Seiten, mit Zeichnungen und Farbfoto.
 ISBN: 978-3-8094-3169-5 
 Verlag: Bassermann 
 Erschienen: 10.06.2013 
 
 
 
 
Der Unterteitel "Rezepte, Bräuche und Geschichten im Jahreslauf" beschreibt dies als Kochbuch daherkommende Buch sehr gut. 
 
Es handelt sich eben nicht nur um ein reines Kochbuch - obwohl die Rezepte den größten Teil des Buches einnehmen. Es werden auch norddeutsche Bräuche  und Informationen rund ums Jahr beschrieben.
 
Für jeden Monat gibt es eine Auflistung der Lebensmittel, die gerade Saison haben. Kleine Geschichten rund um Bräuche und Norddeutschland machen das Lesen zum Vergnügen. 
 
Alleine schon die Namen der Gerichte machen das Durchblättern des Buches zu einem Vergnügen. Bookweeten Janhinnerk, errötende Jungfrau, Klopfschinken, Moppen, Quetschmadam und Stachelbeer-Fool sind nur einige davon.
 
Besonders gefreut hat mich das Rezept für Knipp, eine wirklich norddeutsche Spezialität. Ich mag Knipp am liebsten auf Schwarzbrot.
 
Jedes Rezept ist ausführlich beschrieben und mit einem Zusatz (preiswert, ganz einfach, läßt sich vorbereiten usw.) versehen.
 
Zu Beginn des Buches gibt es ein Verzeichnis "die Gerichte Monat für Monat" und hinten ein Rezeptregister (alphabetisch). 
 
Rezepte, Geschichten und Informationen rund um meine Heimat Norddeutschland. Mir gefällt die Mischung und ich werde das Buch nicht nur zum Kochen aus dem Regal holen.
 
 
Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. 
Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

10 Teebeutel-Täschchen für einen Basar

Heute habe ich mein gesetztes "Soll"erreicht - 10 Teebeutel-Täschchen für den Kindergartenbasar sind fertig geworden (heute habe ich die letzten 4 Stück genäht).




Die beiden Täschchen in der oberen Reihe sind wegen meiner Schusseligkeit zu "Linkshändertäschchen" geworden. Ich habe die Kordel an der falschen Seite angenäht. 
Was solls - vielleicht finden sich Linkshänder dafür.

Genäht habe ich die Teebeutel-Täschchen nach der Anleitung von Valomea.

Eines der Linkshändertäschchen hat karierte Einstecktaschen und darf deshalb zur Jahresparade der Muster

Meine Stoffreste sind nicht sichtbar geschrumpft aber ich habe einige Webkanten abgeschnitten und sammle diese jetzt in einer extra Schachtel. Damit kann man so viele schöne Sachen nähen - die nächste "Baustelle". Ideen habe ich schon aber die Zeit...........

Weil heute Mittwoch ist und ich es mag, dass ich mein gestecktes Ziel erreicht habe, dürfen die Teebeutel-Täschchen zu Mittwochs mag ich.

Samstag, 19. November 2016

Schrottstofftausch

Heute morgen hatte unser Herr Post von der Post einen dicken, weichen Umschlag für mich.

Mein Stoff aus dem Schrottstofftausch ist da!

Ich gehörte zu den letzten Drei, die noch keinen Stoff auswählen durften und hatte mich schon damit abgefunden, dass ich auf meinem Schrottstoff "sitzen bleibe". Denn mein Stoff hat es auch unter die letzten Drei geschafft. Aber dann hat Charlotte von charlaszeitvertreib
meines Schrottstoff ausgewählt und ich habe einen wunderschönen schwarzen Stoff mit Spiralen von Marion (DIY - Schwing die Nadel) bekommen.



Einmal ohne Blitz fotografiert.
 


Und hier mit Blitz fotografiert.


Diese wunderschöne Karte und drei gehäkelte Anhänger waren dabei.
Die kleine Tasche kann man sogar aufmachen und drin ist ein Einkaufschip.
Den Pilz werde ich als Lesezeichen nehmen - ob er dafür gedacht ist weiß ich nicht.
Den schwarzen Mäuschenschlüsselanhänger muss ich sehr gut verstecken denn ich habe 2 Enkeltöchter die den bestimmt unbedingt haben wollen.

Liebe Marion, vielen vielen Dank für das tolle Stoffpaket.

Auch wenn schwarz so gar nicht meine Farbe ist habe ich schon eine Idee was ich daraus nähen möchte. Unser Gospel-Chor tritt in schwarz auf und da könnte ich etwas Neues gebrauchen. Ich muss noch ein wenig darüber nachdenken. 

Mir hat der Schrottstofftausch sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank liebe Tanja (Künstlerkind) für die Idee und die Durchführung des Schrottstofftausches.



Freitag, 18. November 2016

Es fehlte noch die Kordel


Jetzt ist er fertig, mein Turnbeutel!

Vorgestellt habe ich ihn schon bei der Jahresprade der Muster aber da fehlte noch die Kordel. 
Meine Tochter hat sie für mich besorgt - in ihrem Wohnort Wildeshausen gibt es noch einen Stoffladen. Ich müsste erst 20 km fahren und das mache ich nicht für eine Kordel.

Hier trägt mein Kleiderständer "Adam" den Turnbeutel.




Ich wollte eine dicke Kordel damit sie nicht so einschneidet wenn ich den Turnbeutel mal richtig voll und schwer trage. Er soll meine Handtasche ersetzen.

Die Kordel ist allerdings so dick, dass der Kordeltunnel etwas breiter hätte sein können. Vielleicht werde ich das noch nachträglich änder denn der Beutel lässt sich oben nicht komplett zuziehen.

Erst mal freut es mich, dass der Turnbeutel jetzt fertig ist und deshalb ab damit zum Freutag
 und zu Mount Denim ade.

Anleitung/Freebook:

Material:
Jeanshosenreste, Dekostoffreste, Baumwollstoff, Kordel, Nähgarn, Ausnäher "Einzelstück".




Montag, 14. November 2016

Hörbuchrezension: Alte Schule (Charles Hodges)





Hörbuch CD (gekürzt), 6 CDs, Laufzeit: ca. 448 Minute, gelesen von Charles Brauer.
 ISBN: 978-3-8371-3631-9 
 Erschienen: 29.08.2016



Verlagsinfo:
Vom Scheitel bis zum Stock - ein wahrer Mann!
 Der Scheitel weicht, Falten winken, das Knie zieht. Doch Tom Knight, nördlich der 70, fühlt sich fit wie 60. Gut, dass er die 53-jährige Fran zum Diner erwartet. Gut vor allem, dass er Fran sein Alter mit 59 angegeben hat. Keine Lüge, nein, nein – vielmehr taktische Noblesse gegenüber einer Frau. Seinen Spazierstock wird er bald anderweitig „einsetzen“ müssen. Denn Fran wird verdächtigt, drei Insassinnen des Altenheimes ermordet zu haben.

Mein Höreindruck:
Mich hat das Cover angesprochen und ich war neugierig auf Tom Knight, der sich auch mit über 70 noch nicht zum alten Eisen zählt und seine Dienste als Privatermittler anbietet.
Die erste Begegnung mit Fran steht unter keinem guten Stern. Tom hat sich jünger gemacht, genau gesagt um über 10 Jahre, und möchte dadurch bei Fran punkten. Leider vergebens und so endet die Beziehung von Tom und Fran bevor sie richtig beginnt.
Aber dann wird Fran verdächtigt drei Damen ermordet zu haben. Fran ist während des Nachtdienstes im Altersheim eingeschlafen und am Morgen gibt es drei Leichen. Tom ist zur Stelle um Fran zu helfen.

Ein unterhaltsamer Krimi mit viel Komik. Die Handlung hatte allerdings Längen, die sehr ruhig und schon fast zu langatmig (passend zum Alter von Tom) wurden.

Charles Brauer als Sprecher hat mir nicht von Anfang an gefallen. Ich fand es schon fast etwas langweilig, bis das erste Treffen von Tom und Fran Fahrt aufnahm. Im Laufe der Handlung habe ich mich hineingehört und zum Schluss war ich begeistert von der Stimme (Charles Brauer).

Mein Fazit:
Ein Hörbuch für gemütliche Stunden. Es gibt etwas zum Schmunzeln und einen unterhaltsamen Krimi.


Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. 
Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

Samstag, 12. November 2016

Rezension und Verlosung: Achtung, Achtung, hier spricht der Weihnachtsmann!



Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 160 Seiten.
 ISBN: 978-3-570-58534-4 


Verlagsinsfo: 
Geschenke vom letzten Jahr auffdrücken?
Alle Jahre wieder nähert sich das frohe Weihnachtsfest, und alle Jahre wieder stellen wir uns den Grundfragen des Lebens: Wo kommen wir her? Wo gehen wir nach der Bescherung hin? Wem können wir die blöden Geschenke vom letzten Jahr aufdrücken? Brauchen unsere Kinder denn unbedingt noch einen Tannenbaum? Was schenkte sich die Menschheit eigentlich vor Christus zu Weihnachten? Und was tun wir, wenn der Erlöser bei uns duschen möchte?
Diese und noch viele andere Fragen beantwortet der Satiriker und Humorist Thomas Gsella. So zitiert er aus rotzfrechen Antwortbriefen, die das liebe Christkind aus den lieben »Himmelspostämtern« an traurige Kinder schreibt, lauscht einem recht lauten Gespräch zwischen Josef, Maria und dem pubertierenden Gottessohn, zeigt ein echtes Weihnachtswunder im Kohleflöz und erklärt, warum Jesus seinen Geburtstag ausgerechnet auf den Heiligen Abend gelegt hat. Und dass – wie die Beatles – auch die Heiligen Drei Könige mal mehr waren: Hätten Sie’s gewusst?


Mein Leseeindruck:
Ich habe bewußt die Verlagsinfo vorangesetzt weil dieses Buch so gar nicht meinen Geschmack getroffen hat. Mir liegt die Art und der Schriftstil von Thomas Gsella überhaupt nicht. 
Ich wollte das Buch in einem Rutsch durchlesen aber nach 20 Seiten musste ich eine Pause einlegen. Es war für mich kein Lesevergnügen sondern eher eine Qual. 
Das liegt nicht am Autor wie mir viele positive Rezensionen zeigen, sondern an meinem Geschmack. Eigentlich mag ich Satire aber eben nicht die von Thomas Gsella.
Ich kann dem Buch nicht mehr als zwei "Sterne" geben - eben weil es meinen Lesegeschmack nicht getroffen hat.




Damit das Buch nicht in meinem Bücherregal verstaubt möchte ich es hier verlosen. 
Wer dieses Buch gerne haben möchte hinterlässt dort bitte einen Kommentar unter dem Post.
 Am 20. November 2016, 24.oo Uhr werde ich das Buch unter den eingegangenen Kommentaren verlosen.
Da ich die Portokosten trage können leider nur Leser teilnehmen, die in Deutschland wohnen.

Zwei Buchgewinne



 
Bei einem Gewinnspiel auf dem Blog Anni Mixt habe ich ein Kochbuch für den Thermomix gewonnen:
 
 
Wintergerichte aus dem Thermomix
Doris Mulior
ISBN: 978-3-7423-0044-7 
Verlag: riva
 
 
Ausprobiert habe ich aus dem Buch noch nichts  aber die Winterzeit kommt ja erst.
 
 
 
Mein zweiter Gewinn ist ein Buch aus einer Ausmist-Aktion bei Giselas Lesehimmel.
 
 
Der Fluch der Maorifrau
Laura Walden
  ISBN: 978-3-404-15940-6
Verlag:  Bastei-Lübbe
 
 
Liebe Gisela, vielen Dank für das schöne Buch. Es kommt auf meinen kleinen aber feinen SuB (Stapel ungelesener Bücher).

Teebeutel-Täschchen

Für den Weihnachtsbasar des Kindergartens meiner Enkeltochter (watt ein Satzgebilde) habe ich drei Teebeutel-Täschchen genäht.



Bei Valomea gibt es eine ausführliche Anleitung mit vielen Bildern.

Anstatt Gummikordel habe ich eine einfache (nicht elastische) Kordel genommen - geht auch.

Die Täschchen sind schnell genäht, am längsten dauert das Aussuchen der Stoffe.

Ich schicke die Teebeutel-Täschchen zur Nähzeit am Wochenende.

Material:
Baumwollstoffreste, Vlieseline, Kordelreste, Knöpfe, Nähgarn.

Dienstag, 8. November 2016

Tagebuch eines Ackers 2.4 - Nachtrag vom 4.11.2016

Heute morgen hatten wir den ersten Schnee und der erste Hauch von Winter zog übers Land.

Nachzutragen habe ich für "den Acker" noch die Vorauflaufbehandlung vom 4. November 2016.





So sah der Acker aus. Einige "Unkräuter" sind schon zu sehen und die will mein Sohn nicht. Deshalb wird "gespritzt".

Mein Sohn hat mir die Wirkstoffe, Aufwandmenge (wie viel von dem Spritzmittel wird ausgebracht) und was er damit bekämpfen will, aufgeschrieben. Deshalb kommt auch erst heute dieser Post.

Wirkstoff FLURTAMONE und DIFLUFENICAN: je 120 g auf einen Hektar gegen zweikeimblättrige Unkräuter wie Vogelmiere, Ehrenpreisarten, Kamillearten, Hirtentäschelkraut usw.

Wirkstoff FLUFENACET: 120 g / ha gegen einkeimblättrige Unkräuter wie Windhalm, Ackerfuchsschwanz und Rispenarten.

Auf einen Hektar sind 360 g Wirkstoff ausgebracht worden und diese Wirkstoffe werden über den Spross und die Wurzeln aufgenommen.



Rezension: Eine Leiche riskiert Kopf und Kragen (Krimi)





 
 
Taschenbuch, 384 Seiten.
 ISBN: 978-3-7341-0349-0 
Erschienen: 17.10.2016 


"Fragen beantworten" heißt die Agentur von Samuel Hoenig und er bekommt es hier mit einer außergewöhnlichen Frage zu tun: " Wo ist der Kopf von Mrs. Masters-Powell?"
Daraus entwickelt sich ein Krimi der lustig, interessant und sehr originell ist.
Samuel Hoenig hat das Asperger Syndrom und dadurch eine etwas andere Herangehensweise bei der ihm gestellten Frage nach dem Kopf von Mrs Masters-Powell. Die Figur des Samuel war mir auf Anhieb sympathisch und das ist bis zum Ende des Buches so geblieben. Gerade durch seine teilweise seltsame (für uns, die wir kein Asperger Syndrom haben) Art entstehen lustige Situationen. Er nimmt z.B. Sprichwörter wörtlich - ihn will jemand auf den Arm nehmen....... Da springt bei mir das Kopfkino an und ich sehe Sprichwörter (im Augenblick) mit ganz anderen Augen.

Der Kopf von Mrs. Masters-Powell ist aus einem Institut, welches Tote einfriert und lagert, verschwunden. Viel mehr möchte ich zur Handlung nicht verraten.

Eine weitere Protagonistin ist die nur für einen Tag angestellte Assistentin Janet Washburn. Sie versteht Samuel da sie schon mit Asperger Syndrom-Kindern gearbeitet hat. Sie vermittelt öfter zwischen Samuel und anderen Personen. Eine sympathische junge Frau mit eigenen Problemen.

Der Schreibstil liegt mir, flüssig zu lesen und nie langweilig. Ich musste mich nur in die Gedankengänge von Samuel hineindenken aber der Autor versteht es, dies durch kleine Hilfen zu erleichtern.

Fazit:

Ein Krimi, der nicht nur durch einen guten Fall unterhält sondern auch lustig, informativ und bis zir letzten Seite spannend ist.



 
 
 
Ich bedanke mich beim Verlag für das kostenlose Rezensionexemplar. 
Bei der Rezension handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

Samstag, 5. November 2016

Raute(n)muster unvollendet

Im Oktober waren Rauten für die Jahresparade der Muster angesagt.
 
Rautenmuster hatte ich nicht "auf Lager" und daher habe ich eine (einzige) Raute appliziert.





Ein Turnbeutel ist es geworden - leider (noch) ohne Kordel. 
 

Alte Jeanshosenbeine für außen und Reste von einen Dekostoff (Ikea) für den Kordeltunnel und die Schlaufen.
 

Für das Innenfutter habe ich ein ganz altes Schätzchen genommen, gekauft am 16. Mai. 1969.

Auf Vlies/Vlieseline habe ich verzichtet denn der Turnbeutel hat durch den Jeansstoff genug "Stand".
Es ist übrigens mein Turnbeutel, den ich anstatt Handtasche nutzen möchte - wenn denn die Kordel dran ist.........

Jetzt, mit Verspätung aber noch nicht zu spät, zur Jahresparade der Muster bei Maika und Janet. 
Und mein unvollendeter Turnbeutel darf auch zur Nähzeit am Wochenende weil er heute (fast) fertig geworden ist.

Freebook:

Material:
Jeanshosenreste, Dekostoff, Baumwollstoff, Aufnäher, Nähgarn.