Sonntag, 26. Februar 2017

Rezension: Sturm über New Orleans





ISBN: 978-3-453-67716-6 
Taschenbuch, Klappenbroschur, 576 Seiten
 Erschienen: 09.01.2017 
 Verlag: Heyne Hardcore




Verlagsinfo:
Hurrikan Katrina trifft New Orleans mit voller Wucht. In der überfluteten Stadt treiben Leichen umher, und die Menschen versuchen panisch, ihr Hab und Gut zu retten. Die Häuser sind verlassen, der Strom ist weg und keine Spur mehr von Recht und Ordnung. Ein tiefer Graben des Misstrauens trennt die weiße und die schwarze Bevölkerung, während Hilfe der Behörden auf sich warten lässt. Inmitten dieses Szenarios soll Dave Robicheaux die Vergewaltigung an einem jungen Mädchen aufklären und einen verschwundenen Priester finden. Dabei müsste er sich viel dringender um den Gründer einer Bürgerwehr kümmern, der wesentlich gefährlicher ist als die vielen Verbrecher, die damit beschäftigt sind, die Stadt zu plündern. 

Mein Leseeindruck:
Der Hurrikan Katrina überNew Orleans, das hat mich zu dem Buch greifen lassen. 
Die Handlung setzt erst nach dem Hurrikan richtig ein und dann hatte ich einige Schwierigkeiten die vielen Handlungsstränge zu "sortieren". Viele Protagonisten tauchten auf und gleich wieder unter. Die Hauptfigur Save Robicheaux hat erst nach knapp 100 Seiten ihren ersten Auftritt. Ein Vietnamveteran, Exalkoholiker und Polizeiermittler. Die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Polizisten Clete Purcel, der als Privatdedektiv arbeitet, bedient für mich voll das Klischee eines Krimis aus den Südstaaten der USA. 
Durch die vielen Handlungsstränge leidet die Geschichte etwas, hat zu viele Längen. Auch das Ende ist für mich nicht so richtig stimmig.
Mir hat auch das Flair der Stadt New Orleans gefehlt. Eigentlich ist New Iberia der Haupthandlungsort.

Mein Fazit:
Mich hat der Krimi nicht überzeugt, das Lesen war durch die vielen Handlungsstränge eher  anstrengend. Aber James Lee Burke versteht es den Protagnisten ein Gesicht zu geben.
Eine Lektüre, die etwas mehr Aufmerksamkeit des Lesers erfordert.


Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.
Bei der Buchbesprechung handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde




Freitag, 24. Februar 2017

Brillenetui fürs Auto

Nachdem ich bei Valomea ein Brillenetui aus Cord gesehen habe musste ich das einfach "nachäffen".

Meine Fernbrille, die ich zum Autofahren brauche, hatte bis jetzt kein Etui - da musste erst Valomea kommen und  mich auf den Gedanken bringen ein Brillenetui fürs Auto zu nähen.


Der gesprenkelten Cordrest hat etliche Jahre in meinem Stoffschrank vor sich hingeschlummert (es ist immer noch etwas da). Einfach ein Stück von einem Patchworkstoff (Buttinette) dazwischengenäht. 


Innen Flanell, der putzt gleich beim Reinstecken die Brille.


Ein Stück (überstehendes) Vlies von meinem UfO abgeschnitten und mit vernäht.


Ich habe das (linke) Etui schon einmal für meine Lesebrille genäht. Die muss überall da zur Hand sein wo ich genauer hingucken muss: bei der Chorprobe, beim Nähen, am Laptop und und und.


Verlinkt bei:
 Taschen-Sew-Along 2017 (Februar = Ordnungshelfer)
Materialrevue (Februar = Cord)

Samstag, 18. Februar 2017

Ran ans UfO

Ganz unten im Kleiderschrank schlummert seit 2011 ein UfO (Unfertiges Objekt).


Quadrate aus uralter Bettwäsche und ebenso alten Handtücher. Das Zusammennähen war nicht das Problem aber das Quilten. Die Stoffe haben ein nicht unerhebliches Gewicht und dann habe ich noch Baumwollfleece genommen (ich meine das wiegt mehr als Polytierchen-Vlies). Jedenfalls hat mich damals die Lust verlassen und die Decke ist halbfertig unten im Kleiderschrank gelandet. Da störte sie nicht und ich habe die Nase hoch genug im Wind das sie mir nicht permanent ins Auge gefallen wäre.

Das Quilten habe ich gerade beendet und jetzt backe ich erst mal eine Apfel-Nuss-Whiskey-Torte.

Das (immer noch) UfO blockiert jetzt meinen Nähtisch und morgen werde ich weitermachen - habe ja sonst keinen Platz für Neues........

Freitag, 17. Februar 2017

Rezension: Der Ruf der Bäume (Historischer Roman)





Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 320 Seiten
 ISBN: 978-3-8135-0723-2 
 Erschienen: 16.01.2017
Verlag: Knaus 


Amerika im 19. Jahrhundert. Wie viele andere ziehen auch James und Sadie Goodenoug mit ihren Kindern nach Westen um ein neues Leben zu beginnen. Sie kommen nicht weit und bleiben im Black Swamp, einem Sumpfgebiet in Ohio um dort eine Farm zu gründen. Die Siedler müssen mindestens 50 Obstbäume auf ihrem Land pflanzen um es behalten zu können. James und Sadie entscheiden sich für Apfelbäume. Nicht nur der Streit zwischen James und Sadie ob nun Essäpfel oder Mostäpfel die bessere Wahl sind zehrt an der Familie. Das Sumpffieber kostet 5 ihrer Kinder das Leben und Sadie verfällt dem Alkohol.
Der zweite Teil berichtet vom Leben des Sohnes Robert der die elterliche Farm nach einem verhängnisvollem Streit verlässt und es bis an die Westküste Amerikas schafft. 
Viel mehr möchte ich nicht über die Geschichte verraten. 
Die Geschichte selber wird durch einseitige Briefe von den Geschwistern Robert und Martha unterbrochen, die nie oder spät beim anderen ankommen. Hier ist der zeitlich Ablauf nicht stimmig. Die Handlung folgt zum Teil nach den Briefen und erst dann versteht man einzelne Passagen.

 Über das harte Leben der Siedler im Black Swamp erfährt man viel und auch wie aus Mostäpfel Alkohol wird. Aber neben den düsteren zeigt der Roman auch schöne Seite. Als Robert die Mammutbäume sieht konnte ich mit ihm die Freude fühlen. Die Natur, die sich nicht den Menschen beherrschen lässt, spielt eine große und schöne Rolle im Buch.

Am Anfang des Buches informiert eine Karte über das Amerika anno 1850. Auf den letzten Seiten findet sich eine Auflistung historisch belegter Personen.

Der Schutzumschlag ist in Brauntönen gehalten nur der rote Apfel sticht heraus.

Mein Fazit:
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die mehr über amerikanische Siedler im 19. Jahrhundert lesen möchten. Es ist keine schöne aber eine kraftvolle Geschichte.




Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.
Bei der Buchbesprechung handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde

Mittwoch, 15. Februar 2017

Einhörner und andere Fabelwesen

Gerade sind die anderen Damen der 14-Uhr-Maler nach Hause und ich habe meine Werke (wenn man sie denn so nennen kann) gleich mal fotografiert.

Die 14-Uhr-Maler sind eine nette Runde von malbegeisterten Damen die sich einmal in der Woche bei mir treffen um zu malen und zu klönen. Unsere "Aufgabe" in diesem Frühjahr: malen mit Aquarellfarben. Eigentlich nichts neues aber wir haben lange mit Acrylfarben gemalt. Ist doch schon eine Umstellung und meine ersten Versuche waren, nun ja, stümperhaft.

Spaß macht es aber schon und jetzt arbeite ich an einem Einhorn. Die beiden ersten Versuche sind.......ausbaufähig.


Hier ist die Mähne zu steil.

So soll es werden - dies ist eine Bleistiftzeichnung.

Ein Taube mit gepustetem Schwanz und Flügeln. Wie die Kindergartenkinder haben wir mit einem Strohhalm die Farbe übers Papier gepustet.

Nun zum zweiten Fabelwesen - ebenfalls gepustet. Ist es nun eine Ameise, eine Krabbe, ein Gottesanbeterin oder doch ein Alien?

Einfach ohne Plan losgemalt und rechtzeitig aufgehört - gefällt mir ganze gut.

Verlinkt bei:

Sonntag, 12. Februar 2017

Rezension: Minus Drei & die wilde Lucy - der große Vulkan-Wettkampf



 
 
Gebundenes Buch, Pappband, 80 Seiten
Farbige Illustrationen von Ute Krause
 ISBN: 978-3-570-17400-5 
 Verlag: cbj  
 Erschienen: 24.10.2016 
 
 
Minus Drei und die wilde Lucy habe eine eigene Reihe bekommen und dieses Buch ist das erste von hoffentlich noch vielen folgenden.
 
 Der kleine Saurier Minus Drei lebt mit seinen Eltern in Farnheim. Dieses Jahr möchte Minus Drei mit der wilden Lucy den Vulkan-Wettkampf gewinnen. Der Hauptpreis, eine Urlaubsreise mit der ganzen Familie, käme ihm gerade recht denn seine Eltern verdienen nicht viel mit ihrem Kräuterladen. Der Wettkampf wird von den Sauriern und ihren Haustieren ausgetragen. Das Urmädchen Lucy hat beim Sackhüpfen, Schwimmen und Hindernislauf keine großen Chancen zu siegen.
Da haben Großonkel und Großtante Drei eine Idee: sie tauschen Lucy gegen einen Saurier ein.........

Mein Leseeindruck:
Ich habe dieses Buch meinen Enkeln vorgelesen und genau wie ich waren sie begeistert von der Geschichte um Minus Drei und die wilde Lucy.
Es geht um gewinnen und wer möchte das nicht? Meine Enkel haben mitgefiebert und Lucy die Daumen gedrückt, dass ihr Training Erfolg zeigt.
Als dann Großonkel und Großtante Drei Lucy gegen einen stärkeren und schnelleren Saurier eintauschten war die Entrüstung bei meinen kleinen Zuhörern groß. Man tauscht doch nicht einfach ein geliebtes Haustier gegen ein anderes ein! Minus Drei ist entsetzt als er von dem Tausch erfährt - zu Recht, in den Augen der kleinen Zuhörer. Großonkel und Großtante Drei haben es doch nur gut gemeint aber es gibt für alle ein Happy End.
 
Schon die kleinen Kinder verstehen, dass Freundschaft wichtiger ist als ein Sieg in einem Wettkampf.
Eine schöne Geschichte um Freundschaft mit wunderschönen Illustrationen. Auf der ersten und letzten Seite kann man zusammen mit den Kindern Farnheim erkunden.
 
Ich und meine Enkel warten voller Spannung auf das nächste Abenteuer von Minus Drei und der wilden Lucy.
 
 
Die Minus Drei- Reihe:
1. Minus Drei wünscht sich ein Haustier
2. Minus Drei und die laute Lucy
3. Minus Drei und der Zahlensalat
4. Minus Drei macht Party
5. Minus Drei geht baden (meine Rezension des Hörbuches)
 
 


Freitag, 10. Februar 2017

Ordnunghelfer für mich

Neben meiner Nähmaschine steht ein Fadensammler aus Wachstuch. 
Nun fallen aber nicht nur an der Nähmachien Reste (Fäden, Stoffstückchen, Reißverschlussenden .......) an sondern auch auf meinem Arbeitstisch. 
Bis jetzt habe ich entweder den Restesammler hin- und hergetragen oder die Reste landeten irgendwann (bedingt durch die Schwerkraft) auf dem Fußboden. 
Einige Reste sind besonders anhänglich und heften sich an die Kleidung um durchs ganze Haus getragen zu werden (Fleece).
Das hat jetzt ein Ende denn ich habe mir einen Restesammler für den Arbeitstisch genäht. 
Wieder außen und innen aus Wachstuch.
Das hat sich sehr gut bewährt weil beim Leeren keine Fäden hängen bleiben.


Der Restesammler ist quadratisch mit einer Seitenlänge von 13,5 cm.


Meine Stoffklammern haben auch endlich ihren Platz gefunden.
Eigentlich ist das ein Haarklammeretui aber mir gefiel es nicht und so hängt es jetzt am Schrankschlüssel und beherbergt Stoffklammern und den Nahttrenner. Den muss ich immer wieder suchen (weil ich eigentlich nicht trennen will). 
Vielleicht hift es ihm einen festen Platz zu geben (?).


Für beide Ordnungshelfer gibt es bestimmt eine Anleitung - ich habe sie "frei Schnauze" genäht.

Meine beiden Ordnungshelfer dürfen zur Linkparty Taschen-Sew-Along 2017 | Februar - Ordnungshelfer bei greenfietsen. 
Dort wird im Februar unter allen Teilnehmerinnen ein Charm Pack verlost. Da muss ich einfach mein Glück versuchen.

Verlinkt bei: 

Es war einmal: Die Dreschmaschine

Teil 2 der Getreideernte früher

Die trockenen Garben wurden entweder bis zum Winter in der Scheune eingelagert oder gleich weiterverarbeitet.
Hier auf dem Hof gab es schon vor dem zweiten Weltkrieg eine eigene Dreschmaschine.


Diese Fotos sind im Spätsommer aufgenommen. Das sieht man an der Kleidung. Die Frau rechts auf dem Bild trägt eine Haube als Schutz vor der Sonne. Denn blass war angesagt, nur die "Herrschaften" konnten es sich leisten sich vor der Sonne zu schützen da sie nicht auf dem Feld arbeiten mussten. Meine Oma ist im Sommer nie ohne ihren "Schleierhut" in die Sonne gegangen.
Später hat sich das Kopftuch für Frauen durchgesetzt.


Auf diesem Bild trägt die Frau schon ein Kopftuch.

Nun zur Dreschmaschine: Die Garben wurden aufgeschnitten und die Getreidehalme mit Ähren in die Dreschmaschine befördert - natürlich alles Handarbeit. Die Dreschmaschine wurde durch einen Elektromotor mit einem Flachriemen (Keilriemen) angetrieben. Die Ähren wurden ausgedroschen und das Stroh erneut zu Garben gebunden. Das Stroh diente zum Einstreuen der Viehställe und als Raufutter.

Kleiner Höfe hatten keine eigene Dreschmaschine. Eine Leihmaschine wurde von Hof zu Hof gefahren.

Heute erledigt der Mähdrescher alles in einem Arbeitsgang: Mähen und ausdreschen.

Montag, 6. Februar 2017

Rezension: Das Schloss in der Normandie (Krimi)





Autor: Ulrich Wickert
Taschenbuch, Broschur, 320 Seiten
 Erschienen: 09.01.2017 
 ISBN: 978-3-453-41866-0 
 Verlag: Heyne



Zwei Frauen fliehen aus einer psychiatrischen Klinik, die in einem Schloss in der Normandie untergebracht ist. Eine der beiden Frauen war nicht freiwillig dort. Ihr Ziel ist Paris und um es zu erreichen stehlen sie ein Auto.
Zeitgleich arbeitet der Untersuchungsrichter Jacques Ricou an einer Klage gegen mehrere afrikanische Staaten. Unter anderem gegen den Staatspräsidenten von Äquatorialguinea. Von mehrere Seiten wird er bedrängt diese Klage nicht weiterzuverfolgen.

Mein Leseeindruck:
Ein Krimi von Ulrich Wickert, der sich als ehemaliger Tagesthemen-Moderator und Frankreich-Korrespondent gut in der Politik unseres Nachbarlandes auskennen sollte – das hat mich gelockt. Es war für mich das erste Buch der Reihe und ich bin gut mit den Hauptprotagonisten zurecht gekommen. Es gab keine Rückblenden auf „alte Fälle“ die nicht erklärt wurden. Das Schloss in der Normandie ist Teil 6 der Reihe.

Die ganze Handlung dreht sich um das „große Geld“ und Machenschaften zwischen afrikanischen Staatsmännern und französischen Politikern und Mächtigen (Einflussreichen) des Landes. Wer wen mit Geld schmiert, seine Macht und sein Wissen einsetzt. Die Handlung ist spannend aber manchmal etwas flach, z.B. die Beziehung zwischen Jacques und seiner Freundin Margaux.

Was im Schloss in der Normandie passiert ist abenteuerlich – so wie es beschrieben wird habe ich ein dubioses Versuchslabor vor Augen. Außerdem passt das Coverbild gar nicht zu dem beschriebenen Schloss. Es ist mindestens dreistöckig (in der Handlung so beschrieben) und das Haus auf dem Bild ist alles andere als ein Schloss.

Das Buch hat für mich einerseits eine spannende Handlung, ihm fehlt aber die persönliche Tiefe. Ein Krimi mit Höhen und Tiefen und einem „falschen“ Coverbild.



Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.
Bei der Buchbesprechung handelt es sich um meine persönliche Meinung, die in keiner Weise beeinflusst wurde










Aus Fußsack wird Stuhlkissen

Mein Flickkorb beherbergt nicht nur Kaputtes sondern auch Sachen "aus denen ich noch mal was machen kann". So ein alter Kinderwagen-Fußsack. Der Reißverschluss war kaputt und so landete er in der Flickkiste. 
Gestern nachmittag habe ich daraus ein Stuhlkissem für meinen Stuhl im Nähzimmer gemacht. 


Ich habe die vorhandene Absteppung (krumm und schief) erweitert und das Kissen mit einem selbstgemachtem Schrägband eingefaßt.


Mit dem Zusammennähen des Schrägbandes (oben unter dem v) stehe ich immer noch auf Kriegsfuß.
Für meinen alten Stuhl reicht es.
 

Die Rückseite des Stuhlkissens.

Wieder ein Teil weniger im Flickkorb.
 Meine Männer (Ehemann und Sohn), sowie die Enkelkinder sorgen bestimmt bald für Nachschub.

Samstag, 4. Februar 2017

Wer flickt darf auch nähen

Mein Flickkorb leidet unter permaneter Überfüllung und ich habe heute, bevor ich was "Neues" nähe zwei Teile geflickt. Nichts weltbewegendes, nur ein  Shirt von mir verlängert und eine Arbeitsklamotte wieder anziehbar gemacht (lose Teile festnähen, Nähte nachnähen - ach wie ich das liebe!)

Das zeige ich hier natrürlich nicht aber meinen Wonky STar Nr. 15.


Zwei Leinenstoffe, der gestreifte ist leicht elastisch. Lässt sich nicht so gut nähen aber der Block ist einigermaßen quadratisch geworden.

Jetzt muss ich wegen der Flickarbeiten meine Nähmaschine reinigen - war aber eh mal wieder fällig. Wenn die Wollmäuschen beim Spulenwechsel schon ans Tageslicht streben wird es Zeit.
Auch so eine Arbeit die gemacht werden muss aber nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählt.

Der onky Star darf zur Nähzeit am Wochenende bei Nähkäschtle.


Freitag, 3. Februar 2017

Ein Bingo beim Winterhandarbeitsbingo

B I N G O 


Ich habe es tatsächlich geschafft!

Der von 60° Nord herausgegebene Bingoschein hat mir viel Freude bereitet.

Spalte N ist durch 4 Handarbeitsprojekte komplett:


Eine neue Technik und etwas mit Papier machen: Stern aus Buchseiten (oben links)

Etwas kuscheliges handarbeiten: Fleecehose (unten links)

An Neujahr handarbeiten: Wonky Star (unten rechts)

Knöpfe annähen: Teebeutel-Täschchen (oben rechts)

Mit diesen genähten Geschenkverpackungen konnte ich das Feld "ungewöhnliches Material verwenden" ankreuzen.


Zwei weitere Kreuze bei "etwas für einen lieben Menschen machen" und "etwas heimlich machen"
für dies Teebeutel-Täschen.
Meine Tochter hat es sich zu Weihnachten gewünscht.


Weil ein Bingo ein Grund zum Freuen ist dard dieser Post zum Freutag.